Jippi ya yeah Häsje!

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Achtung es folgte eine missratene und schlechte Überschrift.

2003! Das ist 2003! Ein Sommer so heiß, und  ich in meiner ersten eigenen Wohnung mit Westseite ohne Jalousien. So heiß das ich nachts auf dem Baugerüst vor meinem Fenster, im dritten Stock geschlafen habe.

Beide Weine eine Lektion das es kein schwarz und kein weiß bei Jahrgängen gibt. Es gibt viele Zwischentöne und diese beiden sind strahlend weiß. Kurz nach dem öffnen schoss noch ein Schwall Petrol heraus, das einem Bange wurde. Dieser legt sich nach kürzester Zeit und absolute Reinheit kommt zum Vorschein.

Der Jippi eine Tick fokussierter als der Häsje der eine Spur zu viel Akazienhonig auf den Hüften trägt und damit etwas fetter wirkt. Beide noch mit lebhafter Säure, dessen Weg noch lange nicht zuende ist. Eine Säure frisch wie Ahoi Brause mit der Zunge aus der Tüte schlecken. 

Beide belebend, anregend zum nächsten Schluck. 2016 auch eine Erinnerung, an einen richtigen Sonmer wie das erste Maracuja Split...

Auf der Like Ice in the Sunshine Skala 93/100